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  Galaxy Watch 4: Samsung überrascht vor dem Launch mit Hardware-Details

  Zur Galaxy Watch 4 hat Samsung kurz vor der offiziellen Präsentation wichtige Details veröffentlicht. Neben WearOS und OneUI wird es eine weitere Premiere geben.

  

  Samsung Galaxy Watch 4 erscheint mit einem eigenen Chipsatz

  · Samsung präsentiert den Exynos W920.

  · Der Chipsatz ist speziell für Wearables entwickelt worden.

  · Die Ankündigung kommt einen Tag vor der Vorstellung der Galaxy Watch 4

  Kurz vor der Veröffentlichung hat Samsung ein wichtiges Detail seiner kommenden Wearables verraten. Demnach wird es neben dem neuen Betriebssystem WearOS und OneUI die nächste Premiere geben: den speziell für Wearables entwickelten Chipsatz Exynos W920.

  Der Exynos W920-Chipsatz besteht aus zwei Cortex-A55-Kernen. Diese sind bereits aus Qualcomms Snapdragon 888 bekannt, wo vier davon verbaut sind und die weniger stromhungrige Aufgaben bearbeiten, berichtet The Verge. Damit entspricht Samsung dem selbst auferlegten Anliegen, hohe Leistung bei größtmöglicher Energieeffizienz zu bieten.

  Ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Energieeffizienz?

  Als Grafikchip dient ein ARM Mali-G68 in der Galaxy Watch 4, der eine qHD-Auflösung von bis zu 960 x 540 Pixeln bietet. Mit dem Exynos W920 soll eine bis zu 20 Prozent gesteigerte Rechenleistung und zehnmal bessere Grafikleistung im Vergleich zum Vorgänger erreicht werden.

  Samsung Galaxy Watch 4 in Bildern

  Hier findet ihr die bisher veröffentlichten Bilder zu den zwei bislang bekannten Versionen der Smartwatch mit WearOS und OneUI.

  

  Für das Always-on-Display ist mit dem Cortex-M55 ein sparsamer Hilfsprozessor vorgesehen. Dieser soll den alltäglichen Blick auf die Uhrzeit, Benachrichtigungen und verpasste Anrufe ermöglichen, ohne jedes Mal die volle Leistung des Hauptprozessors abzurufen.

  Leistungsstarkes Revival der Smartwatch-Sparte ohne 5G

  Dieses Mehr an Leistung wird auch benötigt. Denn wie bereits im Vorfeld bekannt wurde, sollen die neuen Wearables größere Anforderungen meistern. Das spiegelt sich etwa in einem größeren internen Speicher wider, der für jede App auf dem verbundenen Smartphone eine "Miniaturversion" beherbergen muss. Oder auch die Integration verschiedener Sprachassistenten wie Google Assistant oder Bixby.

  Was der Chipsatz nicht leisten wird, ist 5G-Konnektivität. Stattdessen müsst ihr euch mit 4G LTE begnügen.

 

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August 11,2021

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